Civilization II: Zehn Jahre durchgespielt
Rundenbasierte Strategiespiele können über einen langen Zeitraum fesseln. Wir setzen dann alte Speicherstände fort, versuchen erstelle Routen, Produktionen, Einheiten zu optimieren und ihre Ausrichtung zu analysieren. Eigentlich wollen wir alles perfekt machen, oder aber eine Siegbedingung erfüllen und als Gewinner vom Platz gehen.
Manche Spiele aber, erlauben uns auch eine Karte zeitlich unbeschränkt zu spielen. Was oft als Endlosspiel bezeichnet wird, hat durchaus seinen Reiz, denn niemand kann dazwischen pfuschen, außer wir stellen uns selbst ein Bein. Die Herausforderung wächst also mit der Zeit und mit der zunehmend schweren Aufgabe, ein Gleichgewicht zu schaffen.
Lycerius beschreibt auf Reddit, was aus seiner Civilization-II-Map passiert ist, an der er seit zehn Jahren spielt. Blüht und gedeiht alles im Jahr 3991 oder ist die Welt dem Untergang geweiht? So viel vorab: Schön ist anders. Sein Fazit:
- The world is a hellish nightmare of suffering and devastation.
- There are 3 remaining super nations in the year 3991 A.D, each competing for the scant resources left on the planet after dozens of nuclear wars have rendered vast swaths of the world uninhabitable wastelands.
Hier könnt ihr Lycerius’ gesamte Erkenntnis nachlesen. Einige Screenshots hat er außerdem geteilt: